Text.Notation.Performance – Interdisziplinäre Perspektiven

19.05., 15.06., 17.06. & 25.06., Interuniversitärer Forschungsverbund Elfriede Jelinek
Der Interuniversitäre Forschungsverbund Elfriede Jelinek der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien organisiert vom 19.05. bis 25.06. die Online-Veranstaltungsreihe „Text.Notation.Performance – Interdisziplinäre Perspektiven“. Sie findet als Begleitprogramm zur gleichnamigen Ringvorlesung statt. Die Ringvorlesung widmet sich dem Spannungsfeld von Notation und Improvisation, Werk und Inszenierung in den verschiedenen Künsten (Literatur, Musik, Theater, Performance, Oper, bildende Kunst) an den Schnittstellen von Wissenschaft und Kunst. Die Veranstaltungsreihe, die aus vier Abenden besteht, diskutiert die Fragestellungen der Ringvorlesung in Hinblick auf aktuelle Projekte und Produktionen von Wiener Kunstinstitutionen (Literaturhaus Wien, brut Wien, Wiener Staatsoper und Albertina Modern) und beleuchtet sie aus künstlerischer Perspektive. [weiterlesen]

PROGRAMM:

Am 19.05., 19 Uhr, lesen Thomas Ballhausen und Gerhild Steinbuch aus ihren neuesten Texten über Atlanten, literarische Notizbücher, Architektur und die Körperlichkeit zeitgenössischer Theaterdramaturgien und werden von Ann Cotten (Lecture) und Takashi Doi (Gitarre) kommentiert.

Am 15.06., 17.30 Uhr, führen Claudia Bosse + Team ein Künstler*innengespräch mit Mariama Diagne über die Rolle des Körpers im Tanz und in der Performance sowie die Performance „oracle and sacrifice in the woods“.

Am 17.06., 18 Uhr, führen Elīna Garanča, Sergio Morabito, Clemens Risi und Kirill Serebrennikov mit Pia Janke ein Gespräch über die neue „Parsifal“-Inszenierung der Wiener Staatsoper.

Am 25.06., 17.30 Uhr, sprechen Angela Stief, Rosemarie Brucher und Brigitte Kowanz über „Notationen“ in der bildenden Kunst und aktuelle Ausstellungen der Albertina modern.