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Einladung Watchparty

Do. 17.06., 20:15 Uhr via Zoom
Liebe Alle!
Wir möchten euch herzlich zur ersten gemeinsamen Watchparty einladen. Nächsten Donnerstag, am 17.06., möchten wir zur Primetime 20:15 Uhr mit euch gemeinsam etwas schauen und, für alle die Lust haben, danach in einer entspannten Gesprächsrunde über das Gesehene sprechen. Dafür haben wir eine Vorauswahl aus vier Stücken getroffen, über die ihr abstimmen könnt. Die Inszenierung mit den meisten Stimmen wird dann am Donnerstag geschaut. Die Anmeldung und Abstimmung gibt es hier.
Wir freuen uns auf euch!
Euer [fr-tw]

Workshop zur Vortragskunst

Frist: 18. Juni
Am 30.09., 28.10., 25. & 26.11. werden junge Positionen der Lecture Performance aus dem deutschsprachigen und osteuropäischen Raum an verschiedenen Kunstorten in Köln gezeigt: im Glasmoog, der Temporary Gallery und im Kunsthafen Rhenania. Die Reihe entsteht in Kooperation mit den Art Initiative Cologne und dem Institut für Szenische Forschung Bochum. Mit einer Werkschau von studentischen Arbeiten soll die kuratierte Reihe erweitert werden. Dazu wird herzlich eingeladen, sich mit bereits bestehenden oder noch zu realisierenden Arbeiten zu bewerben. Dazu wird es am 02.-04. Juli einen vorbereitenden hochschulübergreifenden Workshop an der Szenischen Forschung in Bochum geben. Akteur*innen der Lecture Performance werden unter anderem zu Gast sein. Der Workshop richtet sich an Masterstudierende der Szenischen Forschung und der Theaterwissenschaft, sowie an Studierende der Performanceklasse an der Akademie Münster und der Kunsthochschule für Medien Köln. Da die Teilnehmendenzahl beschränkt werden muss, wird gebeten, bis zum 18. Juni einen kurzen Text per Mail (max. eine Seite) einzureichen, was euch an der Lecture Performance und dem Workshop interessiert. Weitere Informationen zum Blockseminar im Studienführer (Was ist nochmal eine Lecture Performance? Ein Workshop zum Vortrag als szenischer Kunstform – 051657).

Positionen Szenischer Forschung XIII

Fr. 21. 05., 12 Uhr via Zoom, Kai van Eikels

Oblique points of entry: Szenische Forschung und Politiken indirekter Wirksamkeit
Wenn es uns wirklich darum geht, eine demokratische Befassung mit den dringlichen Anliegen unserer Welt zu ermöglichen, dann bedarf es dazu einer anderen Einlassung auf das Dringende als das von Regierungspolitik, akademischen Wissenschaften und Technologiekonzernen etablierte Regime der Problemstellung und -lösung. Für eine Demokratisierung der dringlichen Situation kommt es darauf an, dass eine beliebige (durch Belieben gefügte) Konstellation von uns sich das Recht auf einen kollektiven Forschungsprozess herausnimmt, der im Spannungsfeld des Endlichen die Zeit einräumt, um auf die Form unseres Einbezogenseins in die Sache zu reflektieren. Szenische Forschung kann diese Reflexion auf die Form dafür nutzen, jenseits der durch Fachkompetenzen vorformulierten Arbeitsteilung und Kooperation ein Vorgehen zu navigieren, das indirekte Wirkungen vorzieht und oblique points of entry wählt. Indirekt heißt: das erste Ziel ist das Glück, es mit DIESEN anderen zusammen zu tun. Interessierte können sich per Mail anmelden.

Radiokunst I & II

Seit dem Sommersemester 2020 beschäftigt sich eine Gruppe Studierender der Theaterwissenschaft der RUB mit dem Thema „Radiokunst“. Was ist Radiokunst? Was zeichnet ein Hörspiel aus? Welche Geschichte steckt eigentlich hinter dem Medium „Radio“? Diese, und noch andere Fragen stellte sich das Seminar (unter der Leitung von Prof. Dr. Sven Lindholm) im ersten Teil des Seminars.
Im zweiten Teil des Seminars (WS2020/21) sind in Eigenregie und mit viel Tüfteln und Ausprobieren eigene experimentelle Werke entstanden. Neben Hörstücken wurden so auch Soundcollagen, Audiowalks und andere experimentelle Formate von den einzelnen Gruppen entwickelt. Auf der selbst entworfenen Website kann man sich mit dem Projekt des Seminars näher auseinandersetzen und in die einzelnen Werke reinhören!

Ruhrtriennale Festivalcampus 2021

Frist: 15. Juni
In sehnsuchtsvoller Hoffnung auf die Chance einer Möglichkeit von Präsenzveranstaltungen im August und September lädt die Ruhrtriennale 2021 nach einjähriger Pause erneut zum Festivalcampus. Studierende der Theaterwissenschaft, der Szenographie, der Regie, der Freien Kunst, der Theaterpädagogik und vieler weiterer Fachrichtungen an zahlreichen Universitäten und Hochschulen sind in Bochum willkommen, um ausgewählte Produktionen des Festivalprogramms zu besuchen und in Seminaren und Workshops vor Ort als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit eigenen künstlerischen Ansätzen zu diskutieren. Denn zur Entwicklung einer künstlerischen Praxis bzw. der Reflexion darüber braucht es außergewöhnliche ästhetische Seh- und Hörerfahrungen, die innerhalb der vier Wände eines Seminarraums oder Hochschulateliers oder Zoom-Meetings nur sehr bedingt gewonnen werden können. Durch die gemeinsamen Aufführungsbesuche, die Seminare und exklusiven Gespräche mit Künstler*innen bietet die Ruhrtriennale einen gemeinsamen Raum für intensiven Austausch und kritische Reflexion als Grundlage für eine lebendige, gesellschaftlich relevante künstlerische und kulturelle Arbeit.

Das Seminar- und Workshopprogramm wird im Verlauf des Sommersemesters veröffentlicht, ebenso das künstlerische Programm. Zehn Studierende des Instituts für Theaterwissenschaft an der RUB sind wieder herzlich eingeladen, an einem der langen Wochenenden teilzunehmen (voraussichtlich 19.-22.08., 9.-12.09., 16.-19.09.). Interessierte melden sich unter dem Betreff „Festivalcampus 2021“ bis zum 15.06. bei Jörn Etzold. Sie werden dann rechtzeitig benachrichtigt, ob der Campus stattfinden wird und ob Sie teilnehmen können oder ob Sie ggf. auf der Warteliste sind.

Theater Forschung Ruhr

Di. 11.05. & Fr. 11.06., via Zoom
Nach einer einjährigen Pause startet die Vortragsreihe „Theater Forschung Ruhr“ erneut, nunmehr per Zoom. In diesem Semester werden wieder zwei besonders herausragende internationale Forscher*innen begrüßt:

Di. 11. Mai, 18-20 Uhr: Keller Easterling (Yale) „Medium Design“ (Anmeldung hier )

Fr. 11. Juni, 10-12 Uhr: Eiichirô Hirata (Tokio) „Noh als Theater der Differenz“ (Anmeldung hier )

Keller Easterling: „Medium Format“
Medium Design inverts the typical focus on object over field, to work on the medium—the matrix space between objects, events and ideological declarations. And it disrupts some habitual approaches to the world’s intractable dilemmas—from climate cataclysm to inequality to concentrations of authoritarian power. From this perspective, solutions are mistakes, ideologies are unreliable markers, and an innovation can be a protocol for the way things combine. Rather than the modern desire for the new, designers find more complexity in relationships between emergent and incumbent technologies. Encouraging entanglement, medium design does not try to eliminate problems but rather put them together in productive combinations. It offers some additional activist tools for outwitting political superbugs and modulating power and temperament in organizations of all kinds.“

Keller Easterling is an architect, writer and the Enid Storm Dwyer Professor of Architecture at Yale. Her most recent book Medium Design: Knowing How To Work on the World (Verso, 2021) inverts an emphasis on object and figure to prompt innovative thought about both spatial and non-spatial problems. Another recent book, Extrastatecraft: The Power of Infrastructure Space (Verso, 2014), examines global infrastructure as a medium of polity. Other books include: Enduring Innocence: Global Architecture and its Political Masquerades (MIT, 2005) which researched familiar spatial products in difficult or hyperbolic political situations around the world. Organization Space: Landscapes, Highways and Houses in America (MIT, 1999) which applied network theory to a discussion of American infrastructure, and Subtraction (Sternberg, 2014), which considers building removal or how to put the development machine into reverse.
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Spieleabend

Di. 27.04., ab 18:30 Uhr via Zoom

Liebe Alle!
Wir hoffen ihr startet gut ins neue Semester und würden uns freuen euch bald wieder zum Spieleabend begrüßen zu dürfen! Als ersten Termin ausgeguckt haben wir uns Di., den 27.04.2021, wie immer so ab 18.30 Uhr. Wer den Zoom-Link haben möchte, melde sich unter folgendem Link übers Google-Doc (die Liste aus dem letzten Semester besteht natürlich noch!)!
Wir freuen uns auf euch!
Euer [fr-tw]

Podest 2(.)0

Do. 22. – So. 25.04. via Zoom

Hallo liebe Theaterwissenschaftler*innen,
Podest ist endlich zurück! Und wir haben einiges verändert: Podest 2(.)0 findet online statt.
Wir laden Euch am Donnerstag, den 22.04.2021, um 18 Uhr zur Begrüßung und gemeinsamen Start auf Zoom ein. Dort wird erklärt, was zum Ablauf des neuen Online-Formates wichtig ist, um mit uns die zahlreichen Projekte des letzten Semesters genießen zu können. Aufgrund der Datenschutzrechte können wir den Link zum Meeting leider nicht direkt mitsenden. Hier ist der Link zum Anmeldeformular und zu unserer neuen, offiziellen Podest-Website. Wir freuen uns und hoffen, Ihr helft uns dabei, den digitalen Raum so lebhaft und spannend zu gestalten, wie es ein Podest in Präsenz wäre.
Bleibt gesund!
Euer Podest-Team

Showing Poesie&Performance

Sa. 17.04., 18 Uhr via Zoom
Liebe Theaterwissenschaftler*innen!
eine herzliche Einladung zur Poesie&Performance!
Am Samstag den 17.04. zeigen wir um 18 Uhr die »Arbeiten in Clips«, die im Rahmen des Seminars »Poesie in Performance / Performance in Poesie« entstanden sind.
Zu Gedichten von Franz Mon, Babara Köhler, Ernst Herbeck und Lewis Carroll arbeiten Niklas Becker, Pooyesh  Forouzandeh, Evegenija Gerciu, Theresa Kleinhaus, Miedya Mahmod, Leonora Mense, Susan Pawlow, Patricia Pieper, Sarah Siebers, Noah Siegeroth und Lena Zirkel.
Im Anschluss laden wir zu einer Gesprächsrunde ein.
Wir freuen uns auf Euer Zuschalten!

Interessierte können sich für die Zoom-Zugangsdaten per Mail melden.